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DIN 5008 - Anrede (6) PDF Drucken E-Mail

Anrede oder BegrĂŒĂŸung (6)

Die Anrede (BegrĂŒĂŸung) soll den EmpfĂ€nger persönlich ansprechen. Zum einen weil es so ĂŒblich ist, zum anderen weil Sie versuchen sollen einen persönlichen Kontakt zu Ihrem Personaler herzustellen. Nur wenn es Ihnen gelingt eine positive, engere Beziehung zum Leser aufzubauen, dann haben Sie die besten Erfolgsaussichten.

 

  • Schreiben Sie entweder „Sehr geehrter Herr ...,“ oder „Sehr geehrte Frau ...,“
  • Vermeiden Sie eine allgemeine Ansprache wie „Sehr geehrte Damen und Herren,“
  • Hinter der Anrede steht ein Komma und es folgt eine Leerzeile, bevor der Text der Bewerbung diese Ansprache als Satz fortfĂŒhrt, also mit einem Kleinbuchstaben am Textanfang beginnt (,außer wenn es ein Substantiv oder ein Anredepronomen, wie z.B. Sie oder Ihre ist).
  • Der akademische Titel (Dr., Prof., ...) des Ansprechpartners gehört mit in die Anrede.
  • Die Anrede wird normal (ohne Textauszeichnung) geschrieben.
  • Die Anrede beginnt zwei Leerzeilen nach der Betreffzeile oder nach der letzten Bezugszeile, wenn es eine gibt.


Beispiele fĂŒr Anreden:

Sehr geehrte Frau Hanselmann,

Sehr geehrter Herr Wurst,

Sehr geehrte Frau Prof. Dr. HĂ€berlein,

nur im allergrĂ¶ĂŸten Notfall:

Sehr geehrte Damen und Herren,


Sprechen Sie den EmpfĂ€nger der Bewerbung persönlich mit Titel und Namen an, indem Sie z.B. schreiben „Sehr geehrter Herr So-und-so,“ oder „Sehr geehrte Frau Dr. Soundso,“. Nur wenn Sie den Ansprechpartner gar nicht kennen können, dann heißt es „Sehr geehrte Damen und Herren,“.


 
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